Verhaltensmuster und Neuroplastizität


 

Inhaltsverzeichnis:

Was sind Verhaltensmuster?

Was ist Neuroplastizität?

Wie erkennt man Verhaltensmuster?

Wie können Verhaltensmuster verändert werden? 

Was gilt es zu überwinden?

Wann Veränderung beginnt?

3 Techniken zur Veränderung

 

Was sind Verhaltensmuster?

Es ist eine Verhaltensweise, die immer in der gleichen Form auftritt.

Bei jedem Gedanken läuft im Gehirn eine Reaktion ab, die eine biochemische Verbindung  produziert. Das Gehirn sendet bestimmte chemische Signale/ Botenstoffe an den Körper die einen Gedanken übermitteln, woraufhin sich der Körper sofort mit einer Reaktion anpasst, die in Übereinstimmung zum Gedanken ist und postwendend eine Botschaft ans Gehirn zurückschickt, welche Emotionen jetzt gefühlt werden sollen. Wichtige biochemische Stoffe sind Neurotransmitter, Neuropeptide und Hormone.

Neurotransmitter sind chemische Botenstoffe, die hauptsächlich aus dem Gehirn kommen. Das Signal geben die Neuropeptide, die eine Verbindung zwischen Körper und Gehirn darstellen, so dass wir auch das fühlen, was wir denken.

Die Hormone sind dann die Verbindungen, die für unsere Gefühle im Körper sorgen.

Für alle möglichen Gedanken gibt es entsprechende Sequenzen, Muster und Kombinationen, die eine entsprechende Geisteshaltung erzeugen. Wenn man bestimmte Gedanken und deren Verhaltensweisen immer und immer wieder wiederholt, entstehen dafür im Gehirn Mikromuster (neuronale Verbindungen). Da diese Denk- Fühl- Handeln Kreisläufe einfach Routine geworden sind, ist es so schwer Verhaltensmuster einfach so aufzugeben oder zu verändern.Man nimmt sich vor sich zu verändern, beim nächsten Mal anders zu reagieren, bemerkt vielleicht schon die störenden Gedanken, doch bis was verändert werden kann, kommt schon die Lawine der Gefühle und überrollt einen.

Dann ärgert man sich darüber, wieder falsch reagiert zu haben und auch dieses Muster verankert sich im neuronalem Nervensystem und der nächste Kreislauf beginnt.

Forscher sind sich sicher, das man zu 5% bewusst reagiert und zu 95% unbewusst.

Verhaltensmuster laufen meist unbewusst ab.

Alle Muster sind in der Routine verstrickt und funktionieren einfach.

Als Kind sieht man bei der Mutter, dass sie immer wenn sie krank war, Aufmerksamkeit bekommen hat, es speichert sich ab und im späterem Leben wenn man sich nicht geliebt fühlt oder gesehen, erinnert man sich unbewusst daran, was man an der eigenen Mutter erlebt hat und wendet es selbst an, um an die Aufmerksamkeit zu kommen, die emotional benötigt wird. Oder man erlebt in der Pubertät eine Situation, die sehr schmerzlich war (es war Sommer, es duftete nach frisch gemähtem Rasen, die Vögel zwitscherten) erinnert sich noch sehr häufig daran und spürt schon beim geringsten Gedanken, die Emotionen aus der Vergangenheit. Irgendwann braucht es immer weiter entfernte Trigger dafür, sich an diese Situation zu erinnern und die damit verbundenen Gefühle zu fühlen. Da reicht dann schon ein Vogelgezwitscher um die Gedanken- Gefühl- und Handlungsspirale in Gang zu setzen.

Dadurch, dass man sich immer und immer wieder daran erinnert, verstärkt man die dafür entstandenen  neuronalen Netze und es fällt immer leichter, wieder gleich zu denken, zu fühlen und zu handeln.

 

 

 

 

 

Neuroplastizität:

= beschreibt die Fähigkeit des Gehirns sich jeder Zeit zu verändern oder zu regenerieren.

Die wichtigsten Ansätze hierbei sind:

-> Use it- or lose it= benutze es oder verliere es 

-> Fire together- wire together= feuert zusammen undverdrahtet sich zusammen.

Gemeint sind damit die neuronalen Verknüpfungen im Gehirndie durch den gelebten Alltag entstehen. Es zeigt auch, wieviel Potential in einem steckt, wenn man die Verknüpfungen nach den eigenen Wünschen gestalten würde (könnte) und nicht nach alten Verhaltensmustern.

 

Mustererkennung:

Um Muster auflösen zu können, ist es unabdingbar diese erstmal zu erkennen.

Um Muster zu erkennen ist es wichtig die Bereiche desLebens einzugrenzen in denen diese Ungewünschten auftreten und die Bereitschaft, diese verändern zu wollen.

1. Metakognition: Ist die bewusste Selbstwahrnehmung, um unerwünschte Verhaltensweisen zu erkennen und zu unterbinden. Diese Fähigkeit ermöglicht es, sich selbst auf den Prüfstand zu stellen und dann zu planen, wie das Verhalten verändert werden soll. Der Zweck dieser Selbstwahrnehmung besteht darin, keine unerwünschten Gedanken, Handlungen oder Emotionen zuzulassen und dadurch die alten neuronalen Verknüpfungen zu Deaktivieren.

2: Perspektivenwechsel: Versuchen sich selbst und die bestimmten hinderlichen Situationen von „ Außen“ zu betrachten und zu beurteilen. (Dissoziation) 

3. Achtsamkeit.

4. Die Aktivierungsenergie ist eine Energie, die am Anfang einer neuen Handlung aufgebracht werden muss. Das ist eine chemische Reaktion die überwunden werden muss, um die Veränderung zu beginnen. Die anfängliche Energiezufuhr, die aber im Verlauf der Reaktion zurückgegeben wird, nennt man Aktivierungsenergie. 

5. Die eigene Familie genauer beobachten, denn vieleVerhaltensmuster sind Familenmuster.

6. Im NLP(Neuro Linguistischem Programmieren)gibt es die Metaprogramme mit denen es möglich ist Menschen in verschiedenste Verhaltensmuster einzuteilen. Metaprogramme sind ein Teil der inneren Filter, wie man die Welt sieht und wie man mit den verschiedensten Informationen umgeht, wie man sie generalisiert, tilgt oder verzerrt, wie man auf Erinnerungen zurückgreift und auf was die Aufmerksamkeit gerichtet ist.

Durch Befragen ist es möglich, Verhaltensweisen in mehrere Kriterien einzuteilen.

 

Wie können Verhaltensweisen verändert werden?

Man benötigt den Willen dazu und die nötige Energie, denn das Gehirn ist darauf aus, Energie zu sparen. Dass macht es,indem es darauf aus ist, immer dieselben alten Verhaltensmuster zu fahren, die immer abgelaufen sind.

Ziel des Gehirns ist es, alle Verhaltensmuster die erlernt wurden, zu speichern, um sie in ähnlichen Zusammenhängen wieder ablaufen zu lassen, mit so wenig Energie wie möglich.

Und Veränderungen benötigt freie Energie. Außerdem ist laut Neurowissenschaften jetzt klar, dass gefestigte Muster im Gehirn gespeichert bleiben aber durch neue Muster überspielt werden können.

 

Was gilt es zu überwinden?

 

Das Umfeld überwinden:

Das Umfeld triggert Erinnerungen an die Vergangenheit und löst Gedanken und Emotionen aus, die in der Vergangenheit zu Verhaltensmustern geführt haben. Gleiche Emotionen und Gedanken führen zu gleichen Handlungen und Verhaltensweisen. Auch wenn die Auslöser aus dem Umfeld oft sehr offensichtlich sind, fällt es manchmal schwer diese zu überblicken.

 

 

 

Den Körper überwinden:

Zwischen Gehirn und Körper findet in jedem Augenblick einegewisse Synchronizität statt. Es werden Gefühle gebildet, die zu den jeweiligen Gedanken passen. Man fühlt sich wie man denkt und dann denkt man wie man fühlt. Dieser Kreislauf wird Seinszustand genannt. Erinnerte Gefühle formen die Persönlichkeitsmerkmale. Denkt man immer dieselbenGedanken und identifiziert sich mit diesen Gefühlen, ist Veränderung unmöglich.

Man muss sich bewusst dazu entscheiden größer als diese Gedanken und Gefühle zu denken, erst dann beginntVeränderung, man überwindet den Körper. Da dadurch die biochemischen Verbindungen unterbrochen werden, reagiert der Körper wie bei einen Drogenentzug. Da das Schema Denken- Fühlen, Fühlen- Denken nicht mehr so abläuft wie bisher versucht der Körper mit Hochdruck entsprechende Gedanken und Gefühle zu erzeugen.

Der Körper sendet über das Rückenmark, dem oberen Teil des Gehirns, der für das Denken zuständig  ist, ein Signal. Das passiert innerhalb von Sekunden über das zentrale Nervensystem zum Gehirn. Der Hypnothalamus sendet ebenfalls ein Alarmsignal aus und schickt dem denkendenGehirn ein Signal, wieder auf die alte Weise zu denken. Der Körper will wieder zum alten erinnerten Ich werden. Dann kommen Gedanken (Ausreden, der innere Schweinehund...) wie, „das fühlt sich nicht richtig anmorgen ist ein besserer Tag mit der Veränderung zu beginnen. Wenn man darauf hört, was dort produziert wird, verfällt der Körper in eine mentale Amnesie und das Ziel ist vergessen. Jede Änderung einer gewohnten Denkweise stört die Homöostase, also das Gleichgewicht der körperlichen Prozesse, die der Körper versucht konstant aufrecht zu erhalten.

Durch einen Neulernprozess durchbricht man willentlich den homöostatischen Zustand des physischen und psychischen Gleichgewichts der erst wieder mit Erreichen des angestrebten Ziels hergestellt wird. Dieser Prozess kann sich am Anfangunangenehm und falsch anfühlen. Umso kräftiger jedoch die neuen neuronalen Netze werden, umso leichter fällt es„umzuschalten“.

 

Überwinden der Zeit:

Gedanken erzeugen Erinnerungen und daraus werden Emotionen die auch in der Vergangenheit erlebt wurden. Dadurch lebt der Körper immer weiter in der Erinnerung und somit in der Vergangenheit. Eine Stimmung oder Laune dauert mehrere Stunden oder Tage an. Hält es länger an, ist man nicht mehr nur in schlechter Stimmung, sondern unser Verhalten spiegelt ein Temperament wieder. Ein Temperament ist eine Emotion die Wochen oder Monate anhält. Zieht sich eine Emotion über Jahre hinweg, spricht man von Persönlichkeitsmerkmalen. Man trimmt unbewusst den Körper und Geist darauf die Zukunft auf Basis der Vergangenheit zu gestalten.

 

Wann Veränderung beginnt?

Durch das Schaffen neuer neuronalen Verknüpfungen und den Abbau (Überschreibung) alter Verdrahtungen.

 

3 Techniken zur Veränderung

Gehirnforscher Paul D. MacLean

Laut Maclean existieren Verhaltensmuster, um der Energie eine erste Grundordnung zu geben und diese zu stabilisieren.

Neurowissenschaftler vermuten, dass das auch ein Grund sein kann, weshalb es so schwer fällt, eine Veränderung zu erzielen, weil Muster die Funktion haben Energie zu stabilisieren.

Grundsätze nach dem das Verhalten organisiert wird sie z.B. Zeit, Raum, Rhythmen, Rituale und Werte. Maclean sagt das man über gerade Erlerntes nie mehr nachdenkt, wie man sich verhält, sondern nur noch im „Verhalten zum Kontext X“. Außerdem hängt das Verhalten nur zu einem Teil von den Zielen und Motivationen ab, zum Großteil eher durch die Verhaltensmuster die das Stammhirn bestimmt.

Laut Maclean ist Veränderung nur möglich indem man die Kontrolle über die Parameter Archetypen, Zeit, Raum usw.) übernimmt, die den Kontext für das Verhalten bilden.

Quasi werden die Verhaltensmuster so lange bestehen bleiben, bis neue Grundsätze erschaffen werden. Maclean sagt, dass es besonders wichtig ist die eigenen Rhythmen zu kennen und zu reflektieren.

 

Submodalitäten aus dem NLP

Informationen erreichen uns über 5 Sinne/ Modalitäten. Diese sind unterteilt in Submodalitäten (VAKOG):

-> visuell(sehen): hell-dunkel, farbig- schwarzweiß, scharf-verschwommen usw

-> auditiv( hören): laut-leise, tief-hoch, deutlich-undeutlich usw

-> kinästhetisch (fühlen):warm- kalt, fest- weich

-> olfaktorisch (riechen): stinkend- angenehm riechend

-> gustatorisch(schmecken): süß- sauer, fruchtig- herb.

Submodalitäten sind also feinste Unterscheidungen der Sinne.

Man sagt im NLP, dass es nicht wichtig ist wie das tatsächliche Erleben war, sondern eher wie man sich daran erinnert. Die Struktur ist wichtiger als der Inhalt.

Mit Hilfe der Submodalitäten kann man negatives Erleben abschwächen und positives stärken. Den Zustand zu dem hin verändern, wie man das möchte. Beispielsweise von angespannt zu ruhig, von motiviert zu unmotiviert.

Man kann hinderliche Glaubenssätze oder Ängste auflösen und wichtige Ziele noch motivierender gestalten. In der Beratung kann man mit Klienten positive Erlebnisse verstärken, größer und bedeutender machen, um somit neuepositive neuronale Verknüpfungen zu bilden und mehr innere Ressourcen zu schaffen. Bei dieser Arbeit ist es wichtig mit dem Klienten herauszuarbeiten wie er sich an das Erleben erinnert, ist er assoziiert oder dissoziiert. Mit der Assoziation werden die Gefühle intensiver, wobei sich bei der Dissoziation die Gefühle abschwächen. Mit dieser Technik können Gefühle und Erleben ganz bewusst so verändert werden wie es gewünscht ist.

Ein NLP Format, das sich die Submodalitäten zu Nutze macht, ist die Swish- Technik aus dem NLP.

 

Die Swish- Technik hilft hinderliche Verhaltensmuster, Glaubenssätze usw. abzulegen und neue starke positive Motivationen aufzubauen, mit Hilfe der Submodalitäten: Größe, Helligkeit und Entfernung. Durch dieseSubmodalitäten und einem helfenden Geräusch (z.B. Swish)wird das Zielbild (dissoziiert) größer, heller und näher gemacht und das unerwünschte Bild(assoziiert) kleiner, dunkler und es entfernt sich. Diese Methode wird 5- 7 Mal wiederholt. Am Ende wird noch ein Test durchgeführt und das unerwünschte Bild soll sich vorgestellt werden. Gelingt es nicht oder sehr schwer war die Technik erfolgreich.

 

Dr. Joe Dispenza ( Ein neues Ich)

Dr. Joe Dispenza ist Neurowissenschaftler, der sich damit befasst diese Wissenschaft so verständlich wie möglich und anwendbar weiterzugeben.

In dem Buch „Ein neues Ich“ geht es darum, wie es zu schaffen ist innerhalb von 4 Wochen neue neuronale Verknüpfungen zu schaffen und somit eine bleibende Veränderung der Verhaltensmuster zu erzielen.

In der 1. Woche geht es darum das Meditieren zu erlernen und Täglich eine Körperinduktion in der Meditation zu Vollziehen. Das alte Ich soll zurückgebildet werden.

In der 2. Woche geht es ums Erkennen, Eingestehen und Bekennen und um die Hingabe zur Veränderung.

In der 3. Woche geht es darum das „alte Ich“ abzubauen in dem man sich die hinderlichen Gedankengänge bewusst macht und in den jeweiligen Momenten gedanklich „verändere dich“ sagt.

In der 4. Woche konzentriert man sich auf das „neue Ich“ wo soll es hingehen, wie möchte man sein. Alle diese Übungen passieren in der Meditation sodass in der 4. Woche 45 Minuten täglich meditiert werden. Auch bei dieser Technik ist es möglich, sie in der Beratung mit dem Klienten einzuüben,um sie für diesen anwendbar zu machen.

 

Die 5- Sekundenregel nach Mel Robins

Mel Robins ist Motivationsrednerin und Coach, sie sagt das wir 5 Sekunden Zeit haben, um eine Idee oder ein Vorhaben umzusetzen das uns in den Kopf kommt, bevor unser Gehirn chemische Stoffe ausschüttet um den Körper zu signalisieren, durch Entstehen von emotionalen Gewohnheiten, dass es vielleicht doch besser ist, in seinen gewohnten Gefühlen, Handlungen und Umgebungen zu bleiben.

Nach den 5 Sekunden kommen dann Ausreden, Gründe und Entschuldigungen. Wenn man innerhalb dieser 5 Sekunden reagiert, hat das Gehirn keine Zeit in alte Verhaltensmuster zu verfallen, durch diese Technik werden die Muster unterbrochen. Das Gehirn versucht Energie zu sparen und wird bei jedem Veränderungswunsch versuchen, dich davon abzuhalten, dass das vorliegende biochemische Gleichgewicht nicht gestört wird, die Homöostase.

Bei der Homöostase ist das selbstregulierende Gleichgewicht im Gehirn gemeint, die Einhaltung des Gleichgewichtszustandes. Es soll eben alles so bleiben wie es ist, um keine unnötigen Energiereserven aufbringen zu müssen. Es ist wichtig in diesen 5 Sekunden, den präfrontalen Kortex zu benutzen, den Teil im Gehirn der für Entscheidungsfindung, Planung und Arbeit an Zielen verantwortlich ist. Die 5 Sekundenregel gibt dir das Gefühl Verantwortung zu übernehmen und schafft einen inneren Ort der Kontrolle, wie Forscher sagen. Forscher haben außerdem herausgefunden, dass Menschen mit internen Orten der Kontrolle, glücklicher und zufriedener sind gesünder sind und weniger Angst und Depressionen haben. Das gleiche Prinzip kann in der Wissenschaft und Psychologie gefunden werden. Die Wissenschaft beweist, dass die anfängliche Energiemenge, um eine Reaktion zu beginnen, die „Aktivierungsenergie“, signifikant höher ist als die Menge an Energie, die erforderlich ist, um sie zu halten. Werden kontinuierlich alte Muster durchbrochen, z.B. mit der 5 Sekundenregel, werden diese abgebaut und zu neuen wünschenswerten Verhaltensweisen transformiert. Durch diese 5 Sekundenregel wird es geschafft,im Gehirn von den Basalganglien (Speicherort alter Verhaltensweisen, Gewohnheiten) zum prafontalen Kortex(Planung, Ziele usw. ) umzuschalten. Sobald bemerkt wird, dass alte hinderliche Verhaltensweisen beginnen, wird begonnen bis 5 zu zählen und dann in eine körperlichen Handlung bewusst umzuschalten und das Muster zu unterbrechen.


Sissy Kalmutzke